acf domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w01aab3b/gartenfrosch.angularity.de/wp-includes/functions.php on line 6131Der Kauf eines Hochbeetes sollte immer auf Basis der besten Informationen erfolgen. Wenn Sie ein Hochbeet kaufen möchten, sind folgende Kriterien wichtig für Ihre Entscheidung:
Also, sehen wir uns an, was den Unterschied ausmacht, wenn Sie Ihr nächstes Holzbeet für Ihren Garten kaufen:
Je nach Ihrer Erwartungshaltung in Bezug auf Material, Konstruktion, Qualität werden Sie sich in einer der nachfolgenden Preiskategorien wiederfinden:
| günstig, billig | mittleres Segment | Qualitätsbereich |
|---|---|---|
| 100€ – 300€ | 300€ – 600€ | 600€ – 1.200€ |
Wieso sollte ich zum Beispiel für ein Hochbeet aus Holz 800 Euro oder 1.000 Euro ausgeben, wenn ich auch eines finde das nur 200 kostet?
Diese Frage beantwortet sich nur mit Blick auf die Details bei den verwendeten Materialien, dem Design und der Konstruktion, und natürlich Ihrer Erwartungshaltung an Ihr neues Schmuckstück im Garten.
Bei der Auswahl Ihres künftigen Holzbeetes spielt die Optik eine wesentliche Rolle. Hier reden wir über persönlichen Geschmack. Daneben sollten Sie sich jedoch der Eigenschaften der unterschiedlichen Materialen bewusst sein.
Folgende Materialen werden häufig für Hochbeete verwendet:
| Material | Details |
|---|---|
| Holz | Fichte, Lärche, Eiche, Douglasie |
| Metall | Bleche, Eisen, Edelstahl, Cortenstahl … |
| Kunststoff | Einfachplastik, Recycling, Fiberglas |
| Gabionen | |
| Stein | Ziegel, Beton, Sandsteine, div. Bruchsteine, … |
Ein Grund, warum die meisten Menschen Holz für ihre Beete bevorzugen, ist die naturnahe Erscheinung in jedem Garten.
Wichtig sind jedoch die verwendete Holzart und vor allem die Konstruktion des Hochbeetes.
Ein Hochbeet aus hartem Lärchenholz oder Douglasie ist langlebiger und wesentlich besser für den Außenbereich geeignet als Weichholz wie zum Beispiel Fichte. Konstruktiv darf an keiner Stelle Holz auf Holz liegen um Feuchtigkeit und damit Pilze und Schimmel zu vermeiden. Nur dann erreichen Sie eine Haltbarkeit von 15- 20 Jahren.
Ebenfalls zu beachten, ein unbehandeltes Hochbeet vergraut. Mit etwas mehr Aufwand können Sie das Holz ölen oder lackieren um das Vergrauen zu verhindern. Verwenden Sie jedoch zum Ölen oder Lackieren Ihres Hochbeetes nur biologische Produkte.
Wesentlicher Vorteil eines Hochbeetes aus Holz: Es kann (bei intelligenter Konstruktion) abgebaut und “leicht” versetzt werden. Besuchen Sie unseren Shop und überzeugen Sie sich von den Hochbeeten aus Holz von Gartenfrosch.
Ein Hochbeet aus Edelstahl, Cortenstahl oder Eisen ist sehr langlebig. Aber auch hier ist die Konstruktion wesentlich. Direkter Kontakt mit dem Erdreich muss auch hier vermieden werden. Durch Korrosion lösen sich Teile des Metalls, werden von der Pflanzenerde aufgenommen und finden sich dann in unserem Gemüse, Kräutern oder Blumen wieder. In vielen Fällen ist das Hochbeet nicht darauf ausgelegt versetzt zu werden bzw. ist dies mit großen Aufwand verbunden.
Qualitätsmerkmale bei Hochbeeten aus Metall sind:
Wirbt ein Hersteller mit “Wärmeisolierung” ist dies kein Vorteil, sondern ein Nachteil. Lesen Sie die ausführliche Begründung in unserem Blogeintrag.
Meist als sehr preiswerte und einfach einzurichtende Lösung. Ausnahmen sind aus hochwertigem Glasfaser, in Optik und Größe individuell gefertigte Beete.
Ein Hochbeet aus Kunststoff, egal in welcher Qualität wird jedoch niemals “natürlich” wirken. Ein Vorteil ist die leichte Pflege und der meist schnelle Auf- und Abbau. Achten Sie beim Kauf aber auf die Qualität des Kunststoffes, da auch hier Weichmacher oder andere Schadstoffe in die Erde und Ihre Pflanzen übergehen.
Hochbeete aus Gabionen sind ein Trend der letzten Jahre und wirken wie ein Kunstobjekt im Garten. Der Charakter verändert sich natürlich je nachdem ob das Korbgestänge aus Eisen, Cortenstahl etc. besteht und mit welchen Steinen die Körbe gefüllt sind. Ein wichtiger Punkt: das Versetzen dieses Hochbeets ist nicht möglich. Außerdem dürfen Sie bei ihrer Preiskalkulation das benötigte Fundament nicht vergessen
Stein ist eine großartige Alternative und verleiht Ihrem Garten je nach verwendetem Steinmaterial ein natürliches und schönes Aussehen. Das Problem ist, dass es schwer ist Sie je nach Untergrund ein Fundament benötigen.Ein Versetzen ist damit nicht mehr möglich.
Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Materialien haben wir noch ausführlicher für Sie in unserem Blogeintrag zusammengefasst.
Die Breite des Hochbeetes richtet sich nach dem verfügbaren Platz und der von Ihnen gewünschten Anbaufläche.
Die ideale Tiefe ergibt sich aus der Armlänge der Gärtnerin oder des Gärtners. Wenn das Beet von beiden Seiten zugänglich ist, ist 120 cm die ideale Tiefe. Wenn es wegen einer Mauer oder eines Zauns nur von einer Seite zugänglich ist, sollte die Tiefe nicht größer als 80 cm sein. Diese Maße erlauben es Ihnen bequem und ohne Hilfsmittel Ihr Gemüse zu betreuen.
Die ideale Höhe des Hochbeetes hängt davon ab, wie groß Sie sind. Nachfolgende Tabelle zur Übersicht:
| Personengröße | Höhe des Hochbeetes |
|---|---|
| bis 160 cm | 70 cm |
| 160 – 180 cm | 80 cm |
| größer 180 cm | 90 cm |
Wo habe ich Platz für mein Hochbeet? Im Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon? Wo habe ich kurze Wege, wo ist es leicht zugänglich?
Das Hochbeet im Garten ist die traditionelle Variante. Es hat den notwendigen Kontakt zum gewachsenen Erdreich, damit die Bodenlebewesen das Hochbeet besiedeln und für ein gesundes Ökosystem und reichen Ertrag sorgen.
Das Hochbeet auf einer gepflasterten Fläche muss andere Vorraussetzungen erfüllen. Es sollte vom Aufbau einem Pflanzkübel ähneln und einen festen Boden besitzen. Hier aber unbedingt auf die Entwässerung achten. Das Wasser sollte am besten durch eine Entwässerungsrille abgeleitet werden. Diese ist oft nur als Zubehör erhältlich, daher sind die Herstellerangaben genau zu beachten.
Manches Zubehör kann Ihnen die Arbeit am Hochbeet erleichtern und hilft Ihnen höhere Erträge zu erzielen. Welches Zubehör ist für Ihr bevorzugtes Hochbeet verfügbar?
Ein Frühbeet, als Aufsatz auf Ihr Hochbeet ist mit Sicherheit eine gute Investition. Achten Sie schon bei der Anschaffung Ihres Hochbeetes auf die Möglichkeit, einen Frühbeet Aufsatz nachzurüsten. Ihre Pflanzensaison wird viel früher beginnen, bis in den Spätherbst verlängert und Ihr Gemüse und Ihre Kräuter sind vor äußeren Umwelteinflüssen geschützt. Auch hier gilt wie beim Hochbeet selbst, der Blick auf die Konstruktion und die Qualität.
Ein Bewässerungssystem ist nicht obligatorisch, aber es ist sicher eine gute Hilfe, besonders wenn Sie nicht immer zu Hause sind oder viel unterwegs sind. In unserem Shop finden Sie ein Bewässerungssystem für alle Hochbeete.
Die Schneckenabwehr ist auf der Terrasse nicht unbedingt notwendig, aber im Garten ist es für Ihr Kräuter- oder Gemüsehochbeet ein wichtiger Schutz. Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen, wir betrachten hier zwei bewährte, mechanische Methoden:
Detailliertere Informationen finden Sie in unserem Beitrag “Was tun gegen Schnecken?”
Viele Tipps und weiterführende Infos finden Sie in unserem liebevoll illustrierten Katalog den wir Ihnen gerne gratis zuschicken oder als Download zur Verfügung stellen!
]]>Wer auf einer Wiese oder einem bisher ungenutzten Stück Land “Unkraut” loswerden möchte, kann:
oder

Auf welche Methode Sie zurückgreifen sollten, hängt nicht nur von Ihren Voraussetzungen ab, sondern auch von denen des Bodens. So lässt sich ein lockerer Boden leicht per Hand bearbeiten, bei schweren Böden sollte man die Arbeit dagegen lieber dem Mulchpapier überlassen.
Wer auf Plastikfolien im Garten verzichten möchte, kann den Boden mit natürlichen Mitteln mulchen und so gleichzeitig den Nährstoffgehalt langfristig erhöhen. Auch die hartnäckigsten Unkräuter brauchen Licht zum Wachsen. Erschwert wird das Wachstum durch eine dicke Mulchschicht. Diese sorgt nicht nur dafür, dass wenig bis kein Licht auf den Boden gelangt, sondern hält den Boden feucht und locker. So können Wildkräuter leichter herausgezupft werden. Kartoffeln, Tomaten und Beerenobst dagegen lieben eine dicke Mulchschicht, weil sie Flachwurzler sind und unter dem warmen Mulch gut vor Austrocknung geschützt sind.
Besonders gut machen sich neben Stroh frischer Grünschnitt und Pflanzenresten, die locker aufgebracht werden sollten, um nicht zu verfaulen aber auch Brennessel, Beinweil und Unkraut selbst (natürlich nur samenlos
)
Für Staudenbeete eignen sich zudem Blätter und Rindenhäcksel, die mit ihren Gerbstoffen andere Pflanzen am Wachstum hemmen. Im Gemüsegarten finden sie genau deshalb kaum Verwendung.
Mulchpapier (kompostiert sich zu 100 % und hält ca.12-15 Wochen) oder Dunkle Mulchfolien (sind auch aus einem zersetzbaren Stoff erhältlich) sind nicht nur gegen Unkräuter hilfreich da sie keine Sonnenstrahlen hindurch lassen, sondern sie erhöhen auch die Bodentemperatur und verhindern die Verdunstung von im Boden befindlichen Wasser. Unter diesen Bedingungen wachsen besonders Gurken, Paprika und Auberginen gut.
Hierzu das Papier oder die Folie über die zu bepflanzende Fläche breiten. Bevor sie die Pflanzen einsetzten das Mulchpapier aufschneiden und eine Mulde bilden damit das Regenwasser dort hingeleitet wird wo es gebraucht wird – zu den Pflanzen.
Eine andere Methode, Beete von “Unkraut” freizuhalten, ist das Hacken und Jäten. Dabei wird gleichzeitig der Boden gelockert und Wurzeln besser mit Sauerstoff versorgt. Während des Hackens werden die Unkräuter vom Beet gesammelt oder auch als Mulchschicht auf dem Beet belassen.
Wer regelmäßig – also etwa einmal pro Monat – hackt, kann das “Unkraut” schon vor der Blüte vernichten und verhindert so auch deren Verbreitung. Andererseits werden beim Hacken Samen an die Oberfläche und damit zum Keimen gebracht.
Weiters ist es hilfreich zu wissen um welches Unkraut es sich handelt und ob sich die Pflanze über Samen vermehrt oder ob über die Wurzeln (Samenkräuter oder Wurzelkräuter). Hierzu erfahren Sie in unserem nächsten Blogeintrag mehr.
Beim Hacken und “Unkraut” jäten sollte es der Biogärtner nicht übertreiben. Schließlich haben Wildkräuter ihre Bedeutung und besonders Ehrenpreis, Gauchheil und die Färberkamille locken zahlreiche nützliche Insekten an, die nicht nur für die Bestäubung unserer Obst- und Gemüsepflanzen sorgen, sondern deren Nachwuchs auch als Nützling Blattläuse, Spinnmilben und Co. vertilgt.
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Fruchtig süß und herrlich duftend kommt der Ananas-Salbei daher. Diese alte Kräutersorte stammt aus dem warmen Mexiko und benötigt daher im Winter einen hellen, frostfreien Platz. Die wüchsige Art, die im Herbst mit feurig roten Blüten bezaubert, sollte daher am besten im Kübel gezogen werden. Durch regelmäßiges Abernten der samtig behaarten Blätter kann man den üppigen Wuchs der Salbei-Sorte gut im Griff halten und viele leckere Süßspeisen würzen.
Der aromatische Geschmack dieser alten Kräutersorte wird schon seit Urzeiten in Backwaren und alkoholischen Getränken geschätzt. Im Garten ist Anis eher anspruchsvoll, doch der Anbau lohnt sich, schließlich wächst er unter günstigen Bedingungen üppig. Ein geschützter Ort auf einem humusreichen Beet ist eine ideale Voraussetzungen für guten Wuchs.

Das Aztekische Süßkraut bietet nicht nur kalorienfreie Süße mit
leichtem Minzgeschmack, sondern ist auch eine hübsche Pflanze, die fast das ganze Jahr mit weißen Blüten überzogen ist. Den Sommer kann das Kraut draußen verbringen, im Winter muss es aber frostfrei stehen.
Nachdem das Honigkraut in seiner Heimat Paraguay in keinem Mate-Tee fehlen durfte, erobert das süß schmeckende Kraut auch Europa. Stevia rebaudiana ist eine robuste, aufrecht wachsende Pflanze, die am besten im Kübel gezogen wird. So kann sie im Winter leicht an einen hellen, frostfreien Standort gestellt werden.

Die 120 cm hohe Süßdolde passt sowohl ins Staudenbeet als auch in den Kräutergarten. Wer die aromatischen Blätter oder die schwarzen Samen zum Versüßen seiner Speisen nutzen möchte, sollte einen halbschattigen bis schattigen Standort
wählen und die Pflanze dort anbauen. Durch Selbstaussaat können Sie so jahrelang von den leckeren Kräutern profitieren.
Süßholz wurde schon vor vielen Jahrhunderten geraspelt. Die Pflanze wurde einst auch in Deutschland angebaut, ist heute aber nur noch selten zu finden. Ganz im Gegensatz zu einem Endprodukt, das es in jedem Supermarkt gibt. Doch nicht nur Lakritze kann man aus Süßholz herstellen. Die Wurzeln des schönen, etwa 150 cm hohen Busches, der einen sandigen und tiefgründigen Boden benötigt, werden auch zum Würzen von Tee oder einfach nur zum Kauen genutzt.

Das süße, nussige Aroma der Kerbelrübe war im 17. und 18. Jahrhundert beliebt. Damals galt sie als eine der wohlschmeckendsten Gemüsesorten und wurde sowohl roh als auch gekocht genossen. Wer diese Delikatesse selbst ausprobieren möchte, kann die zweijährige Pflanze im Garten im Herbst oder Frühjahr aussäen und zwischen Juni und August ernten.
Das angenehm schmeckende Wurzelgemüse, das schon von den römischen Kaisern geschätzt wurde, kann durch Aussaat im Beet gezogen werden. Das frostbeständige Herbst- und Wintergemüse kann sowohl roh als auch gekocht verwendet werden und bereichert die Küche mit seinem tollen Geschmack.
]]>Wer gesundes Gemüse züchten will, benötigt für die Bodenbearbeitung, die Beetvorbereitung, das Pflanzen und Unkrautjäten sowie das Belüften der Beete eine ganze Reihe verschiedener Werkzeuge. Die Liste der möglichen Gartengeräte ist sehr lang und für jede Aufgabe im Blumen- oder Gemüsegarten gibt es unterschiedliche Helfer. Nicht jedes der Werkzeuge ist unverzichtbar. Zur Grundausstattung für den Gemüsegarten gehören aber auf jeden Fall diese Gartengeräte:

Während Spaten und Schaufel beim Ausbringen des Kompostes helfen und beim Graben von Pflanzlöchern für Obstbäume und -sträucher unerlässlich sind, sorgt ein Krail für eine schonende Lockerung der Erde und eine optimale Belüftung der Gemüsebeete. Der Krail ist aber auch gut zum Jäten geeignet, da er Unkraut gut aus dem Boden hebt. Ein Rechen dem gleichmäßigen Verteilen von Erde, dem Anlegen von Planien und der Beetvorbereitung. Im Herbst kann man mit ihm Laub und Pflanzenreste zusammenrechen.
Für die Pflege und Bestellung des Hochbeetes eignet sich besonders ein Kultivator oder Gruber. Schließlich muss hier die Erde nur leicht aufgelockert werden, da der Boden im Hochbeet stets locker bleibt. Eine Pflanzkelle oder Pflanzschaufel erleichtert das Pflanzen der Setzlinge und kann auch zum Einbringen von kleineren Kompost- oder anderen Düngergaben genutzt werden. Zur Unkrautbekämpfung und späteren Auflockerung rund um die Gemüsepflanzen eignen sich ein Gartenhäckchen und eine Jätkelle.

Neben den oben genannten Gartengeräten gibt es noch unzählige weitere Helfer für den Gemüsegarten. Wir empfehlen immer eine ordentliche Grundausstattung, bei der eher die Qualität im Vordergrund steht. Werden weitere Geräte wirklich gebraucht, können diese kurzerhand nachgekauft werden. Nach unseren erfahrungen sind folgnde Werkzeuge als Grundausstattung maßgeblich:
Stielwerkzeug:
Handwerkzeug:
Weiteres Werkzeug:
Benötigen Sie weitere Gartengeräte, können Sie diese jederzeit nachkaufen. Selbst gutes Werkzeug kostet kein Vermögen, begleitet Sie aber an Leben lang. Unser Tipp: setzen Sie auf hochwertig verarbeitete Geräte aus Holz und Stahl. Stiele aus Eschenholz sind besonders strapazierfähig und feuergeschmiedete Stahlblätter sind besonders robust. Solche Gartengeräte kosten zwar etwas mehr, werden für viel Freude bei der Arbeit im Gemüsegarten oder am Hochbeet sorgen.
Unser Tipp: Gartengeräte von Krummpholz – Qualitätswerkzeug aus Tradition. Ein traditionsreiches Familienunternehmen mit über 200 Jahren Erfahrung.
]]>Wer im Sommer schmackhaftes Gemüse aus dem Gemüsegarten oder Pflanzkasten ernten möchte, kann dazu bereits im Frühjahr etwas beitragen.
Kompost ist ein Verrottungsprodukt von Pflanzenbestandteilen. Er ist Bestandteil eines Kreislaufes. Die Pflanze wächst im Humosen Boden, nimmt dabei Nährstoffe auf und verstoffwechselt diese. Nach dem Absterben der Pflanze oder Pflanzenteile werden diese von Organismen gefressen und verstoffwechselt. Das Ergebnis ist Kompost. Kompost ist reich an Nährstoffen und dient als Dünger im Gemüsebeet. Dabei wird er nicht mit vollen Händen ausgebracht. Kompost aufgrund der Reinheit recht intensiv, nur wenige Pflanzen vertragen ihn unverdünnt. Aus diesem Grund wird er in die obere Erdschicht eingearbeitet, sozusagen eingemengt.
Während der ausgebrachte Kompost die Erdkrume mit Nährstoffen versorgt, dient das organische Material nicht nur „Futter“ für die vielen winzigen Bodenorganismen. Es macht den Boden mit der Zeit auch immer leichter bearbeitbar. Die stabilen Humusverbindungen sorgen dabei für eine feinkrümelige Erde.
Ein Handkrail, auch Kräuel oder Gartenkralle genannt, leistet gute Arbeit um den Boden zu lockern. Diese Werkzeuge sind ideal für die Bodenbearbeitung im Hochbeet oder in großen Pflanzkästen. Diese Gartenwerkzeuge werden kreuz und quer durch die Gartenerde gezogen. Die Erfahrung zeigt, dass sich gute Erde im oberen Bereich von Hochbeet und Pflanzkasten kaum verdichtet, also nicht arg hart wird. Der wie beschrieben aufgelockerte Boden wird nun mit der Hand oder einem Handrechen wieder eingeebnet. Nun können entweder bereits vorgezogene Asiasalate ausgepflanzt oder direkt als Samen ausgebracht werden. Asiasalate wie Frizzy Joe oder Mizzuna sind schmackhaft und sehr robust. Nächtliche Minusgrade können ihnen im März kaum noch etwas anhaben.

Ist das Hochbeet optimal vorbereitet, kann es ans Aussäen des Gemüses gehen. Hier sollten Sie jedoch genau auf den richtigen Zeitpunkt achten. Pflanzen, die Sie schon im März aussäen können, sind zum Beispiel gelbe Rüben, Puffbohnen sowie Schnitt- und Wurzelpetersilie. Ab Ende März können dann auch schon Schalerbsen, Salate, Radieschen, Rettiche, Lauch, Zwiebeln und Schnittlauch ausgesät werden. Achten Sie bei der Aussaat auf den richtigen Abstand zwischen den Reihen und den Pflanzen innerhalb einer Reihe sowie die richtige Rillentiefe, den die jeweiligen Pflanzen benötigen.
Einige Pflanzen keimen ausgesprochen langsam. Informieren Sie sich also vorher, wie lange die Pflanzen zum Keimen brauchen und keimen Sie sie eventuell vor.
Die jungen Pflanzen sind gegenüber Ihrer Zuwendung nicht abgeneigt. In jedem Fall hilft ein Wachstumsvlies aber auch ein Frühbeet oder die Kombination aus Vlies und Treibhaus. Einzelne Pflanzen können auch mit umgestülpten Gläsern oder aufgeschnittenen Kunststoffflaschen vor Frösten und Austrocknung geschützt werden.
]]>Die richtige Befüllung sorgt im Hochbeet für eine optimale Versorgung der Pflanzen mit natürlichem Dünger. Allerdings gibt es nicht nur eine Methode, um für ausreichende Nährstoffe im Boden zu sorgen. Neben der klassischen Befüllung wollen wir daher auch unsere Alternative und ihre Vorteile vorstellen.
Klassischerweise wird ein Hochbeet schichtweise mit verschiedenen, kompostierbaren Gartenabfällen befüllt. Dabei wird in den unteren Bereich relativ grobes Material wie Äste und Schnittabfälle eingebracht. Auf diese Schicht, die als Drainage dient, kommt organisches Material aus dem Garten sowie ein wenig zerrissener Pappkarton (Regenwürmer lieben ihn) und schließlich halbreifer Kompost, der wiederum von einer Schicht aus Gartenerde und Kompost abgedeckt wird.
Innerhalb dieser Schichtung entsteht nach kurzer Zeit ein reger Zersetzungsprozess, der die Bioaktivität fördert und für ein paar Wochen ein gewisses Maß an Verrottungswärme freisetzt. Allerdings führt die Verrottung mit der Zeit zu einem Volumenverlust, sodass sich die Erde stark setzt.
Wer diese starke Setzung vermeiden möchte, sollte unsere Alternative ausprobieren.
Bei unserer Alternative stellen wir Holzscheite z. B. aus Fichtenholz aufrecht in das Beet nebeneinander und füllen direkt auf diese Schicht die Erdmischung für das Gemüse. Die Erde wird mit einem Gartenschlauch auch in die Holzzwischenräume und bis auf den Boden gespült. Mithilfe dieses Bodenkontakts gelangen wichtige Kleinlebewesen und Regenwürmer ins Beet und sorgen für eine gute Bodenaktivität. Die Hochbeete von Gartenfrosch sind übrigens von vorne herein mit einem Schutzgitter gegen Nager ausgestattet, das nur Nützlingen den Zutritt zum Hochbeet gewehrt. Dieses Gitter ist bei der Auslieferung an den Kunden bereits sicher befestigt, sodass zum Aufrichten des Hochbeetes keinerlei Werkzeug benötigt wird.
Füllen Sie das Hochbeet anschließend bis oben mit guter Gartenerde auf und beginnen Sie mit dem Bepflanzen. Klarer Vorteil dieser Methode ist, dass sich die Erde im Hochbeet kaum setzt und nicht nachgefüllt werden muss. Die langsame Verrottung der Holzscheite sorgt dank der vielen Regenwürmer und Kompostwürmer dennoch für eine gute Nährstoffversorgung und Belüftung des Bodens. Zusätzlich können Sie folgende Tipps beachten, um stets für ausreichend Nährstoffe im Boden zu sorgen.
Pflanzen brauchen vor allem Stickstoff zum Wachsen, aber auch Minerale wie Phosphor, Kalium und Magnesium sind unerlässlich für gesunde und kräftige Pflanzen. Mit einer guten Versorgung mit reifem Kompost stellt man den Pflanzen diese wichtigen Stoffe zur Verfügung und kann auf Kunstdünger verzichten. Um optimale Nährstoffreserven anzulegen, sollten Sie das Hochbeet im Frühjahr mit Kompost, Hornmehl, Blutmehl und Basaltmehl versorgen. Die Gründüngung, Mulch und Pflanzenjauchen sorgen dagegen das ganze Gartenjahr hindurch für eine natürliche Düngung und ergänzen die vorhandenen Nährstoffe im Boden optimal. Zugleich schützt eine Mulchschicht die offene Erdkrume und somit Ihre Pflanzen vor dem Austrocknen und hält Unkraut fern. Denn die Natur selbst macht es uns vor; selbst kleinste offene Erdbereiche werden durch Pionierpflanzen rasch geschlossen. Die Erdkrume ist ein von Mikroorganismen dicht besiedelter Lebensraum. Liegt sie offen, verödet der Boden. Abdecken und Grünmulchen hilft also dabei, diesen wichtigen Lebensraum intakt zu halten. So können Sie Ihr eigenes Gemüse auf natürliche Weise großziehen und gesunde Kost aus dem Garten genießen.
]]>Mit einem entsprechenden Aufsatz wird das eigene Hochbeet schnell zum Frühbeet und liefert nicht nur im Frühjahr frischen Salat, sondern auch im Herbst, wenn es draußen zu kalt wird. Einige Gemüsesorten lassen sich sogar im Winter ernten und den Speisezettel z. B. mit knackigem Salat aus dem eigenen Anbau bereichern. Dank eines Frühbeetaufsatzes kann das Hochbeet im Winter zudem als Gemüselager dienen. In Erde vergraben bleiben Möhren, Sellerie und Co. viele Wochen lang frisch und knackig.
In der Tat, zwei Bretter und eine Scheibe ergeben auch ein Frühbeet. Wer aber auf Aussehen, Funktionalität und Haltbarkeit Wert legt sollte lieber gleich zu etwas Solidem und optisch Ansprechenden greifen.
Ein stabil gebautes Frühbeet aus einem langlebigen Holz ist dabei eine gute Wahl. Während das im Baumarkt übliche Nadelgehölz wie Fichte entweder mit Kupfersalzen (Kesseldruckimpregniert) durchtränkt ist oder eben unbehandelt nicht haltbar ist, bietet Lärchenholz auch unbehandelt oder biologisch geölt eine haltbarere Alternative. Das Holz der Lärche ist wesentlich leichter als z. B. Eiche oder Robinie, besitzt aber dennoch hervorragende Eigenschaften für den Bau eines soliden Frühbeets. Lärchenholz entwickelt, durch die UV-Strahlung im Tageslicht bedingt, eine silbergraue Patina. Diese Patina reicht nur wenige zehntel Millimeter ins Holz hinein und bildet von sich aus einen natürlichen Holzschutz. Damit ist eine lange Freude am eigenen Mini-Gewächshaus garantiert.
Neben einem stabilen Rahmen gehört zu einem Frühbeet aber auch die passende Bespannung oder Verglasung. Die Plastikfolien bieten hier nur eine begrenzte Lebensdauer. Glas hingegen ist zwar haltbarer und schöner anzusehen, jedoch bruchgefährdet. Eine echte Alternative bietet hier nur Plexiglas. Es ist nicht nur transparenter als Fensterglas, sondern auch unempfindlicher gegen Kratzer als PVC, PE, Polycarbonat und Macrolon. Da selbst UV-Licht Plexiglas nichts anhaben kann, benötigt es keinen aufgetragenen UV-Schutz. Daher vergilbt es nicht. Also die perfekte Wahl für unser Frühbeet, das wir viele Jahre lang nutzen wollen.
Um das Hochbeet in ein Frühbeet zuerweitern, benötigen wir einen geeigneten Frühbeetaufsatz mit robusten Rahmen als bewegliche Klappen gefertigt, die die Plexiglasscheiben tragen. Denn, es muss starken Winden, Schnee und Hagel standhalten. Die Klappen dienen dabei nicht nur dem leichteren Zugriff zwecks Ernte sondern helfen besonders bei der Belüftung. Schließlich heizt sich das Frühbeet schnell wie ein Gewächshaus auf und sollte ab Temperaturen von ca. 20 C geöffnet werden um Wärmestau zu vermeiden. Eine robuste Konstruktion ist also unerlässlich. Berufstätige Hobbygärtner können die Belüftung auch einem automatischen Fensterheber anvertrauen und haben so eine Sorge weniger.
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